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Grow.Together.Conference & Grow.Together. Day

Grow.Together. in Hannover:
Europäische Frauenkonferenz mit Frauentag

Vom 16. bis 19. September 2015 fand in Hannover eine europäische Frauenkonferenz statt.
„Grow.Together.“, „Zusammen.Wachsen,“ war das Motto, unter dem sich 160 Frauen in Leitungsverantwortung aus 28 Ländern trafen. Veranstaltet wurden diese Tage durch Hope for Europe – Women in Leadership (HfE–WiL) in Zusammenarbeit mit Filia – Christliches Forum für Frauen in Deutschland e.V. Die Konferenz startete am Mittwochabend u. a. mit Elisabeth Mittelstädt, Initiatorin des Netzwerkes HfE–WiL. Die Themen In Einheit zusammenwachsen – Das Missionsfeld ist nach Deutschland gekommen – Herausforderungen für Europa u. a. zogen sich durch die drei reich gefüllten Tage.

Reise in die Veränderung
Die US-Amerikanerin Geri Scazzero, bekannt durch ihr Buch „Ich geb auf mich acht“, sprach über The Transformational Journey – Reise in die Veränderung. Sie zeigte oft übersehene biblische Prinzipien auf, die uns als Frauen in ein tief gegründetes geistliches Wachstum für unseren inneren Menschen, aber auch in Leiterschaft und Dienst führen. Die Reise beginnt, wenn wir aufhören, Dinge zu tun, die nicht zu Gottes Reich gehören, sondern das, was wirklich Veränderung und Wachstum bewirkt.

Thema Flüchtlinge, Seminare und Gebet
Eine interessante Talkrunde zum Thema „Flüchtlinge in Deutschland“ leitete Elke Werner am Donnerstag, bevor es in den Nachmittag ging. Verschiedene Workshops, Seminare und Gespräche bestimmten diese Zeit, während der Abend nach einem Impuls zum Thema „Gebet“ durch Reona Joly mit einem besinnlichen Gebetsparcour ausklang.

Bibelarbeiten, Referate, Talkrunde und Sendung
Auch der Freitagmorgen begann mit einer Bibelarbeit von Ksenija Sabo aus Serbien über den 1. Johannesbrief. Dieser folgte ein weiterer Vortrag von Geri Scazzero: Leading from Within – Leiten von innen heraus: Als Leiterinnen sind wir aufgerufen, andere zu lenken. Wenn wir nicht auf unser Innenleben achten, ist das zerstörerisch für uns und andere. Geri hat uns in dieser Session aufgezeigt, wie wir auf uns selber achten können und müssen, so dass es keinen Widerspruch gibt zwischen dem, was wir sind und dem, was wir leben.
Die interessante Talkrunde am Nachmittag zum Thema „Toleranz und Religionsfreiheit“ wurde eingeleitet durch ein telefonisches Statement von Katharina von Schnurbein, die als Christin und EU-Beamtin in Brüssel Politiker zu diesem Thema berät.
Am Freitagabend gaben Elke Werner und Geri Scazzero abschließende Statements– mit Gebet und Sendung.

Eine intensive, bereichernde Zeit!
Genossen haben wir in den Tagen neben den fesselnden Berichten aus verschiedenen Ländern auch die intensiven und sehr einfühlsamen Lobpreiszeiten mit Marion Warrington und ihrem Team.
Und nicht zu vergessen die exzellente Verpflegung! Frische Zutaten, leckere Überraschungen und nette Menschen, die uns versorgten, trugen dazu bei, sich rundherum wohl und willkommen zu fühlen! Es tat gut, Pausen zu haben, in denen wir uns austauschen konnten, neue Frauen aus anderen Ländern und anderen Bereichen kennen zu lernen und miteinander zu lachen und auch zu weinen!

„Grow.Together.Day“
Den krönenden Abschluss für die europäische Frauenkonferenz bildete der „Grow.Together.Day“ am Samstag in der Swiss Life Hall von Hannover. Dieser Tag war so geplant, dass auch andere Frauen aus dem Umfeld dazu kommen konnten, um mit uns zusammen zu feiern und ein eigen aufgestelltes ansprechendes Programm zu genießen. 500 Frauen waren insgesamt dabei, einschließlich etwa 120 der Konferenzteilnehmerinnen.
„2Flügel“ mit Christina Brudereck und Ben Seipel brachten einfühlsame Beiträge. Sie berührten die Teilnehmerinnen ebenso wie die Outbreak-Band aus Bad Gandersheim und die Rednerinnen Geri Scazzero, Schirinai Dossowa aus Moskau und Elisabeth Mittelstädt. Geleitet wurde der Tag durch die Filia-Vorsitzende Daniela Knauz.
Alle Teilnehmerinnen des Tages konnten einen inspirierenden Tag mit neuen Impulsen erleben. Darunter auch eine bewegende Gesprächsrunde zum Thema Flüchtlinge, mit authentischen und aktuellen Kurzberichten und einem gemeinsamen, vorformulierten Gebet! Das Statement „Wer nimmt sich der Mütter unter den Flüchtlingen an?“ tragen sicher alle als Herausforderung weiter im Herzen.

Dieser Beitrag wurde am 23. Oktober 2015 in Vergangenes veröffentlicht.

3.- 6. April 2013 – Europäische Frauenkonferenz Frankreich

Hope for Europe Team

Hope for Europe Team

Die Vaterunser-Bitte „Dein Reich komme…“ war das Motto der Frauenkonferenz vom 3. bis 6. April in Straßburg (Frankreich), am Sitz des Europäischen Parlaments, zu dem sich 220 Frauen aus ganz Europa einladen ließen. Gastgeberin dieser zum zehnten Mal stattfindenden Konferenz des „Hope for Europe“-Netzwerkes „Frauen in Leitungsverantwortung“ war „Femmes 2000“ (Frauen 2000).
„Femmes 2000“ ist das französische Schwester-Netzwerk von „Filia – christliches Forum für Frauen in Deutschland.“ Beide entstanden im Jahr 2000 über die 1994 gegründete Initiative „Hope for Europe.“ Persönlichkeiten der Europäischen Evangelischen Allianz und der Lausanner Bewegung hatten „Hope for Europe“ als Dach für Beziehungen unter den Christen Europas angeregt, um Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen des geistlichen Lebens in Europa anzuregen und zu vertiefen. Initiatorin des Frauennetzwerkes war Elisabeth Mittelstädt, Gründerin und Schriftleiterin der Zeitschrift „Lydia“. Heute wird es koordiniert von sechs Frauen, aus Deutschland, Frankreich, Holland, Ungarn und Serbien.

4-Konferenzsaal

1500 Frauen besuchen die Konferenz

„Die ersten Christen benutzten die Struktur des Römischen Reiches, um den Völkern des damaligen europäischen Kontinents das Evangelium zu bringen. ‚Frauen in Leitungsverantwortung’ sind hier in vielfältiger Weise in unseren europäischen Ländern unterwegs,“ so Romkje Fountain (Holland) als Leiterin des Komitees, das dieses europäische Frauennetzwerk koordiniert, am Eröffnungsabend der Konferenz in der Straßburger Baptistengemeinde. Evangelikale Theologinnen wie Linda Oyer aus Frankreich und Lidia Gunjevic aus Kroatien hielten Bibelarbeiten zu der Vaterunser-Bitte „Dein Reich komme“ und den von Jesus verwendeten Gleichnissen über das Reich Gottes. 14 Workshops dienten der geistlichen Stärkung der Teilnehmerinnen oder berichteten über bestehende Initiativen wie für Opfer familiärer Gewalt oder für Menschen an den Rändern der Gesellschaft wie Roma und Sinti u.a.
Bis aus der Türkei und Israel waren Frauen angereist. Eine Jüdin aus Jerusalem und eine Palästinenserin aus Bethlehem berichteten, wie sie persönlich erlebt hatten, dass es keine Ausgrenzung im Reich Gottes gibt. Weitere Frauen aus verschiedenen Ländern schilderten Beispiele über ihr Engagement im Gebet, das beispielsweise im Laufe der Jahre in einer Kleinstadt Veränderungen bewirkt hat, über ihren Einsatz für Frauen im Gefängnis, über Möglichkeiten, Menschen mit Behinderungen in Gemeinden zu integrieren u.v.a.m.
Ein Bericht von Patricia Green (Berlin, Alabaster Jar) über das Ausmaß des Menschenhandels in Europa und die Möglichkeiten, Frauen, insbesondere aus Osteuropa, die unter falschen Versprechungen zur Prostitution gezwungen wurden, beim Aussteigen zu unterstützen, bewegte die Teilnehmerinnen sowohl während der Konferenz als auch am abschließenden Frauentag. Sie unterzeichneten deshalb eine Eingabe an die Europäische Kommission, die inzwischen dabei ist, eine Plattform einzurichten, um wirksam gegen Menschenhandel vorgehen zu können.
„Das Reich Gottes breitet sich stark unter uns Frauen aus!“ begrüßte eine der beiden Tagesmoderatorinnen die mehr als 1500 Teilnehmerinnen am Samstag, 6. April in der „Porte Ouverte-Gemeinde“ (Mulhouse). Eine der Referentinnen bei dieser bisher größten evangelikalen Frauenveranstaltung in Frankreich war Elena Schulte, Evangelistin des deutschen Missionswerks „Neues Leben.“ Ein Mix aus Bibelarbeiten, Musik, Theater, Interviews und Erfahrungsberichten, wie der einer ehemaligen Muslima aus Marseille, kennzeichnete den Frauentag, zu dem Frauen bis aus Paris angereist waren.
„Filia“ hat die nächste Konferenz des „Hope for Europe“-Frauennetzwerkes für den Herbst 2015 nach Deutschland eingeladen, als nächstes Projekt.
Hannelore Illgen, Vorstandsmitglied von Filia, war als Mitglied des Teams „Women in Leadership“ des Hope for Europe-Netzwerkes an der zweijährigen Vorbereitung sowohl der Konferenz in Strasbourg als auch des Frauentages in Mulhouse/Frankreich beteiligt.

Dieser Beitrag wurde am 6. April 2013 in Vergangenes veröffentlicht.

15. September 2012 – Himmlische Aussichten

Filia4„Himmlische Aussichten“ erlebten um die 3200 Frauen am 15. September 2012 in der Rittal-Arena in Wetzlar.

Das christliche Forum von Frauen in Leitungsverantwortung in Deutschland, „FiliA“ hatte in Zusammenarbeit mit der ABF (Arbeitsgemeinschaft biblischer Frauen),  ein buntes, fröhliches, aber auch teilweise besinnlich tiefgehendes Programm vorbereitet. Als ab 9 Uhr die ankommenden Frauen die ausverkaufte Arena füllten, konnte der Frauentag beginnen: Der Gospelchor „Kirche goes Gospel“ aus Elmshorn mischte die Ankommenden mit frischer Gospelmusik auf und brachte gleich die richtige Stimmung in die Veranstaltung.

 

Katja Bernhardt, Referentin und Moderatorin und Torsten Hebel, Theologe, Schauspieler und Kabarettist führten in einer frischen und immer wieder zum Lachen anregenden, aber auch sehr einfühlsamen Weise durch das Programm.

 

Musikalisch im Tageseinsatz war Judy Bailey, durch deren Lieder zum Mitsingen  und auch Mittanzen immer wieder ihre karibische Herkunft schimmerte. Ein poetisches Hightlight des Vormittags bildete Christina Brudereck, die zusammen mit Benjamin Seipel die „Zwei Flügel“ ist: Poesie mit Klavierbegleitung – ein gelungenes Ensemble! Auch ein Klassiker durfte nicht fehlen: „Die Ballade von der Schokolade“.

Patricia Kelly, bekannte Tochter der Kelly-Familiy mit inzwischen viel Eigenprofil und Stimmgewalt, schloss sich an. Doch sie sang nicht nur, sondern erzählte, wie sie es mit Gottes Hilfe geschafft hat, an der Diagnose „Brustkrebs“ nicht zu verzweifeln, sondern neuen Lebensmut zu finden.

Einen thematischen Input bekamen die Frauen von Rebecca Pippert,, Oxford.:„Himmlische Aussichten“ sind es, dass Gott Menschen so verändert, dass sie zu einem erfüllten Leben finden. Übersetzt wurde sie kompetent von Melanie Carstens, der Herausgeberin der Frauenzeitschrift „Joyce“.

Die Mittagspause konnte zum Unterhalten, Mittagessen, Bummeln durch die vielen Informationsstände und den Büchershop, einer Begegnung am FILIA-ABF-Stand mit den Organisatorinnen oder auch zu einem Gespräch mit abschließendem Gebet mit einer dafür bereitstehenden Mitarbeiterin genutzt werden.

 

In der „zweiten Halbzeit“ erlebten die Besucherinnen neben weiteren Liedern mit Judy Bailey besondere Momente mit Pantomime, Interview und Theater: Sandra Schlitter, Mutter des mittlerweile in ganz Deutschland bekannten Mirco, der vor zwei Jahren ermordet worden war, ließ keinen Zweifel darüber aufkommen, dass sie als Familie die einzige Möglichkeit, miteinander sinnvoll weiterzuleben darin sehen, Gott zutiefst zu vertrauen und durch seine Kraft sowohl einander wie auch dem Mörder zu vergeben und so mit sich selbst und Gott versöhnt zu leben – auch ohne ihre viertes Kind.  Vergeben bedeutet, selbst frei zu sein und weiter zu leben, erklärte Sandra Schlitter…

Das Theaterstück  „Hagar, die Fremde“, das  solistisch von Mirjana Angelina, der Schauspielerin und Leiterin von „GospelArt“ gespielt wurde, griff das Thema „Leid“ auf: In einer Lebensrückschau der Hagar erlebten die Frauen eine bewegende Geschichte einer Frau, die ihr Leben lang nichts anderes war als eine Sklavin – und die dennoch ihren Weg als von Gott gelenkt erlebte – eine eindrucksvolle Szene!

Elena Schulte, junge Mutter und begabte Autorin und Rednerin band den Sack des Tages zu: Sie ermutigte dazu, dass jede Frau noch an diesem Tag die Gelegenheit nutzt und in eine Beziehung zu dem Gott, der uns so gut kennt, einsteigt und beginnt, ihm zu vertrauen. Ein kleines Zeichen dieses Festmachens war ein Papierklebestreifen in Pink, den jede Frau bekommen hatte und den man sich am  Handgelenk  befestigen konnte.

Von den Moderatoren des Tages herzlich verabschiedet konnten die Frauen noch einige Minuten zusammen mit dem Gospelchor und Judy Bailey singen und swingen…bis es dann an den Aufbruch Richtung Heimat gehen musste.

Viele Frauen gingen sowohl äußerlich mit viel neuem Material in Tüten wie auch innerlich mit ermutigenden Gedanken und Inputs zum Weiterdenken in ihren Alltag zurück – es war ein himmlischer Tag mit himmlischen Momenten!

Sabine Vetter (FILIA)

Mülheim an der Ruhr

Gießener Allgemeine (von Lothar Rühl)

Gießener Allgemeine (von Lothar Rühl)

Dieser Beitrag wurde am 15. September 2012 in Vergangenes veröffentlicht.

2008 – Filia on tour

Leben-2008-kleinIn vier Städten (Leipzig, Siegen, Ulm und Hamburg) luden wir zu einem evangelistischen Programm ein. Theater, Musik und Thema drehten sich um das Thema: „Leben von ganzem Herzen“

Über 4000 Frauen haben diese Tage besucht.

Parallel dazu wurde jeweils in vier anderen Städten für die Frauentage gebetet. Die Gebetstage waren in Ravensburg, Hannover, Berlin und Kassel. Das Motto: „Beten von ganzem Herzen“

Dieser Beitrag wurde am 1. November 2008 in Vergangenes veröffentlicht.

22.-24. September 2006 – Misch Dich ein!

forum06Zu einem Forum unter dem Thema: Misch Dich ein! hatte Filia vom 22.- 24. September 2006 in Kirchheim eingeladen. Die 140 Teilnehmerinnen hatten die Möglichkeit, zu zeitrelevanten Themen informiert zu werden.  Folgende Seminare waren Mittelpunkt der Veranstaltung: Evangelisation in der Postmoderne, Islam in unserer Gesellschaft, Frauen in Leitungsverantwortung und Esoterik & Sehnsucht nach Heilung.

Dieser Beitrag wurde am 24. September 2006 in Vergangenes veröffentlicht.

1. Mai 2004 – Fit fürs Leben

fit04Mit über 8000 Teilnehmerinnen fand am 1. Mai 2004 in Frankfurt/Main eines der größten christlichen Frauentreffen Deutschlands statt. Unter dem Motto „Fit fürs Leben“ hatte Filia zu einem bundesweiten Frauentag in der Frankfurter Festhalle eingeladen.

Dieser Beitrag wurde am 1. Mai 2004 in Vergangenes veröffentlicht.

15. November 2003 – 3. Gebetstag

gebetstag03Am 15. November kamen wieder viele hunderte von Frauen zusammen um für Deutschland zu beten. Unter dem Motto „Wir bleiben dran“  wurde an 12 verschiedenen Orten für unser Land gebetet.

Dieser Beitrag wurde am 15. November 2003 in Vergangenes veröffentlicht.

18. Mai 2003 – Fit fürs Leben

fitEin Impulstag für missionarisches Leben fand am 18. Mai 2003 in Kirchheim, Hessen statt. Dieser Tag war ein Angebot an alle Frauen und ein Vorbereitung für den großen Frauen am 1. Mai 2004 in Frankfurt.

Dieser Beitrag wurde am 18. Mai 2003 in Vergangenes veröffentlicht.